ACHULIOs 7 Top-Lerntipps

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Die schlechte Nachricht vorneweg: Es gibt keinen Zaubertrick, kein Knöpfchen, das Du drückst und alles geht auf wundersame Weise von alleine. Etwas sehr Wichtiges habe ich in meinem Leben zum Thema Erfolg gelernt: Es kommt nicht (nur) darauf an, was Du weißt, sondern was Du daraus machst. Also schüttle bitte nicht den Kopf, weil heute vielleicht nicht viel Neues für dich dabei ist. Stell Dir vielmehr die Frage, wie viel davon Du tatsächlich beherzigst und ob das vielleicht gar keine so platten Allgemeinplätze sind, wie es teilweise ausschaut. Und falls Du das alles schon machst, dann freu Dich zu Recht, denn dann bist Du auf dem richtigen Weg. 

1. Lerne immer motiviert!

Lernen in einem unemotionalen Zustand ist ineffizient und daher vergeudete Zeit. Noch bevor Du mit dem Lernen beginnst, sollte sich in deinem Körper irgendeine positive Emotion bemerkbar machen. Ist dies nicht der Fall, dann stell Dir die Frage, was Dir genau das bringt, was Du gerade vorhast. Ich habe schon oft so einen Quatsch gehört wie: “Ich lese das, weil mein Prof das von mir verlangt (gedanklich ergänzt: …aber ich finde es eigentlich total ätzend).”
Falsch! Deinem Prof/ Chef/ was auch immer ist es völlig wurscht, ob Du da sitzt und das liest/ machst, oder jemand anderes (und wir sind nun mal alle rasch und leicht ersetzbar). Du solltest also niemals das Gefühl haben für jemand anderes zu lernen/ zu arbeiten, als für Dich und Deine Ziele.

Warum sitzt Du wirklich da? Deinem Prof ist es egal, ob Du später Ingenieur bei der NASA oder der Quotenkasper von Bauer sucht Frau wirst. Warum sollte es für Dich nicht egal sein? Du willst vermutlich die Prüfung bestehen, damit Du dein Studium bestehen kannst. Warum? Damit Du später ein ordentliches Gehalt bekommst, einen erfüllenden Job findest und besser werden kannst als andere (denn wer besser ist als andere, generiert für sich auch mehr Chancen als andere – ganz simpel). Wenn Dir die Antwort darauf schwer fällt, dann gehe Ebene für Ebene immer höher und frage Dich, warum Du die Ausbildung, den Job, das Studium… überhaupt machst. Was ist das Ergebnis, warum ist es Dir wichtig – immer weiter. Was ist damit jetzt oder später für Dich verbunden? Status, Einkommen, Sicherheit, Erfüllung, Glück, vielleicht sogar Berufung?

Ich hatte in meinem letzten Brain-Building-Seminar eine kluge junge Schülerin sitzen, die sich aufs Abi (in 2 Jahren) vorbereitet. Sie hatte ein bisschen Bammel vor der Stoffmenge, was ja nachvollziehbar ist. Als ich sie fragte, was sie später mal machen will, sagte sie mir, dass sie “Drehbuch” studieren will. Also gingen wir Schritt für Schritt voran, denn das Studium ist ja auch nur ein Mittel zum Zweck. Irgendwann waren wir an ihrem emotionalen Punkt angelangt: Die junge Dame will später einmal Drehbücher schreiben für hochwertige, gute Filme, die beim Publikum ankommen. Also habe ich ihr gesagt, sie soll sich Folgendes vorstellen: “Du sitzt im Kino, es ist der Premierenabend Deines ersten Films. Der Saal ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Zahlreiche VIPs sind darunter, Du weißt, dass sie Dich kennen. Der Abspann läuft gerade aus und das Licht geht an. Langsam startet eine Welle ehrlichen und anschwellenden Applauses, immer lauter, Bravo-Rufe, die Leute stehen auf – Standing Ovations. Du stehst auf, schaust Dich um, hörst den ganzen Saal applaudieren. Kannst Du Dir das vorstellen, Dich einfühlen in diesen Moment?” Sie nickte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits Gänsehaut, Freuden-Tränen in den Augen und musste tief schlucken.
Stell Dir genau sowas jedes Mal vor, wenn Du für Dein Abi, dein Studium oder für Dein Leben lernst. Es kickt Deine Konzentrationsfähigkeit hoch, Dein Dopaminpegel schießt nach oben und Dein Gedächtnis wird dadurch bestens gepuscht. Und es ist einfach ein schönes Gefühl und -unter uns -manchmal darfst Du Dich auch in Deutschland gut fühlen, einfach so. Pass nur auf, dass es die Nachbarn nicht mitbekommen…

Eben dadurch entsteht ein Motivations-Sog. Egal was Du also machst, geh zuerst in genau solche einen Zustand hinein. Aber wandere nicht (zu lange) ins Tagräumen ab. Und falls Du solche Zustände nicht findest: dann ziehe in Erwägung, etwas in Deinem Leben zu ändern. Dann bist Du momentan nämlich definitiv noch nicht auf Deinem richtigen Weg.

2. Lerne regelmäßig, Schritt für Schritt!

Ach wie oft hast Du das vermutlich schon gehört. Aber hast Du es jemals ausprobiert? Wie fühlst Du dich, wenn Du daran denkst, dass Du eine 50-seitige Seminararbeit schreiben und dafür zig Bücher lesen oder durchsuchen sollst? Wie fühlst Du Dich, wenn Du an alle Prüfungen am Semesterende denkst? Vermutlich nicht so toll. Deswegen schieben viele das so lange vor sich her, dass dann ein Druck entsteht, Stress, Angst. Viele reden sich dann ein, dass sie unter Druck besonders leistungsfähig seien. das ist Blödsinn. Das müssen die sich zwangsläufig einreden, um sich nicht einzugestehen, dass sie einfach zu lange gewartet haben. Die Ergebnisse sprechen meist für sich.

Jetzt stell Dir vor, Du nimmst Dir die vollen drei bis sechs Monate oder ein Schuljahr Zeit für die Vorbereitung, fürs Lernen. Das ist pro Tag plötzlich nicht mehr so viel. Den Stoff von mehreren Wochen nachzuholen schon. Und falls es Dich beruhigt, ich habe all das auch jahrelang belächelt und kaum berücksichtigt. Plane und lerne mittel- und langfristig, rechne in (relativ) langen Zeiträumen.

Bill Gates soll einmal sinngemäß gesagt haben: “Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können und unterschätzen, was sie in 10 Jahren erreichen können.” Ich teile diese Meinung nicht. Ich habe folgendes beobachtet: Die meisten Menschen unterschätzen generell, was Sie erreichen können. Punkt.

3. Mach viele (Mini-)Pausen!

Ebenso wie du regelmäßig und dafür kleinere Mengen lernen kannst, sollte auch Deine Tagesration portioniert sein. Dein innerer Schweinehund kann sich sehr leicht an großen Brocken verschlucken. Deswegen beäugt er die gerne, schiebt sie vielleicht sogar vor sich her, manchmal tage- und wochenlang. Auf kleine Futter-Häppchen ist er hingegen ganz wild.
Ich selbst lerne oder lese (in Fachtexten) meist so 1,5 bis 2 Minuten am Stück. Dann pausiere ich  kurz und fasse den Inhalt zusammen oder machen ein paar Notizen. Das dauert wenige Sekunden und entlastet mein Arbeitsgedächtnis (das ist unser Zwischenspeicher, der nur eine geringe Kapazität hat). So verhindere ich, dass ich abschweife (ich merke dann auch frühzeitig , wenn ich nicht mehr konzentriert bin). Stell Dir Deine Aufmerksamkeit wie einen Smartphone-Akku vor. Je länger Du damit daddelst, desto schneller ist er leer. Die Minipausen sind in etwa so, als würdest Du den Akku alle paar Minuten ganz kurz wieder aufladen. Das reicht nicht, um bis zum Abend die gleiche Konzentration aufrecht zu erhalten, du teilst Dir die Energie jedoch besser ein. Ich kann dadurch problemlos mehrere Stunden lernen und arbeiten.

Alle 20-30 Minuten mache ich eine kurze Bewegungspause, Augenentspannungsübungen und trinke ein Gläschen Wasser (2-3 Minuten). Alle 90-120 Minuten pausiere ich richtig und bringe mich auf andere Gedanken. Bedenke bitte, denn das ist sehr wichtig, dass Dein Gehirn beim Lernen den Inhalt nur in einen Zwischenspeicher transportiert und erst in den Pausen das wirkliche Abspeichern stattfindet. Deswegen sind Pausen von enormer Bedeutung und selbstverständlich ausreichend Schlaf – die tägliche Megapause. Pause heißt, dass Du Dein Gehirn wenig forderst, also kein TV, keine Computerspiele oder ähnliches.

4. Fokussiere Dich!

Ist das lahm? Vielleicht… Wissen tust Du es gewiss schon, dass Ablenkungsreize nicht gut für Deine Aufmerksamkeit sind. Aber mal im Ernst: Gehörst Du nicht trotzdem noch zu denjenigen, die ihre Mails dauernd und überall empfangen (Pushmail-Funktion)? Deren Facebook-Account während des Arbeitens offen ist, Handy/ Telefon an und die andauernd mit einem wichtigen Teil ihrer Aufmerksamkeit woanders sind? Lärm um sie herum, tausend Gedanken im Kopf und die parallel an drei verschiedenen Sachen arbeiten? Multitasking reduziert die Effizienz um etwa 30% und erhöht signifikant den negativen Stress-Pegel.

Es gibt heute noch Unternehmen – im 21. Jahrhundert! – bei denen es für alle Mitarbeiter vorgeschrieben ist, eingehende Mails umgehend zur Kenntnis zu nehmen (auch wenn das nicht nötig wäre). Wo es üblich ist, dass Kollegen plötzlich hereinplatzen, jeder Kleinscheiß per zeitraubender Mails geklärt wird (plus “cc” an alle, die mich kennen…). Oder die Ausgeburt der modernen Ineffizienz: das subtil lärmende, und oft unsubtil riechende Großraumbüro. Was für eine Energie- und Zeitverschwendung! Und es gibt genug Menschen, die das auch noch hochhalten (meistens haben die selbst ein Einzelbüro). Abgesehen von wenigen Kreativberufen, bei denen alle an einem Projekt arbeiten, ist das einfach nur am falschen Ende gespart. Solche Ablenkungen senken in der Regel messbar die Effizienz und verursachen unter dem Strich meist deutlich höhere Kosten – von Stress, Krankenstand und Unzufriedenheit ganz abgesehen. Sofern Du selbst Einfluss darauf nehmen kannst – mach es besser, lerne fokussiert.

Stell Dir vor, es piept während Du lernst, weil irgendeine Nachricht eingeht. Was für ein Dilemma! Liest Du die Nachricht, ist die Konzentration erstmal futsch (und es kostet wirklich messbar viel Energie, immer wieder in eine Aufgabe rein und raus zu gehen). Liest Du sie nicht, dann fängt kurze Zeit später dein Gehirn an Dich damit zu nerven, ob es nicht vielleicht doch etwas gaaanz Wichtiges sein kann und wenn Du das jetzt nicht sofort liest… Und dann liest Du es, weil Du Dich eh nicht mehr konzentrieren kannst. Entweder es ist belanglos, dann bist du plötzlich gelangweilt (ist das nicht verrückt?), oder es ist wichtig oder spannend, dann bist Du aus dem Flow gerissen und hängst zwischen zwei Aufgaben. Nimm Dich doch bitte wichtig genug, um fokussiert zu arbeiten. Schau Dir mal erfolgreiche Führungskräfte an, die machen sowas nicht. Die haben ein eigenes Büro plus Vorzimmer, das alle Anrufe entgegen nimmt. Die kriegst Du nicht sofort ran, erst wenn sie sich die Zeit nehmen, dann aber auf Dich fokussiert.

5. Sieh in Lernphasen wenig (und dann bewusst) fern – und damit meine ich alles, was flimmert!

Abendlicher Film- und Serienkonsum während Lernphasen ist einer der größten Gedächtniskiller. Ich habe schon von vielen Leuten gehört, dass Fernsehen ja viel entspannender sei als Lesen und dass sie beim Lesen so schnell müde werden. Das ist Bullshit! Du wirst nicht müde wegen des Lesens, sondern Du bist müde und merkst das beim Fernsehen erst viel später. Wenn Du müde bist, solltest Du schlafen, so ist die natürliche Programmierung. Fernsehen ist für unser Gehirn sogar sehr anstrengend, weil es in einer extremen Reizdichte daherkommt. Überleg mal, wie viele Seiten Text du lesen musst, um 1 Minute Film zu erfassen. Dein Gehirn ist also beim Fernsehen auf Hochbetrieb. Dennoch liebt Dein Gehirn die Glotze, weil die Inhalte emotionalisieren und sich viel bewegt. Daher zögert es Dein Müdigkeitsempfinden auch so erfolgreich hinaus. Ich kenne davon abgesehen nur wenige Leute, die einen Film zwischendrin anhalten und am nächsten Tag zu Ende sehen. Und ne halbe Stunde Schlaf jede Nacht mehr oder weniger kann so einiges ausmachen…

Das Doofe dabei ist, dass Du diese hochfrequente Emotionsdichte des Fernsehers beim Lernen selten erreichst. Es ist also ein Kontrastprogramm, so dass Dein Gehirn Lesen und Lernen schnell als langweilig abqualifiziert (lässt sich jedoch sehr leicht ändern). Es gibt zahlreiche Studien, die einen klaren Zusammenhang zwischen Medienkonsum und Aufmerksamkeits- und Konzentrationsdefiziten bei Schülern aufzeigen. Denkst Du im Ernst, das ist bei Studierenden oder Erwachsenen anders? Besonders kontraproduktiv ist Fernsehen nach dem Lernen, weil es dein Gehirn auf eine falsche Fährte lockt. Statt die Lerninhalte zu festigen, beschäftigt sich dein Gehirn mit dem (emotionaleren) Blockbuster.

Muss der Bildschirm deswegen raus aus der Bude? Nicht unbedingt. Ich schau auch gerne mal Filme und Serien an und es ist wie so oft ein sowohl als auch. Übertreibe es nur nicht und lass es nicht zur täglichen Gewohnheit werden (dann wird es schnell zur Sucht). Wenn Du an mehr als 4 Abenden pro Woche bis zum Schlafengehen fernsiehst, solltest Du das mal kritisch in Frage stellen. Rechne mal hoch, wie viel Deiner wertvollen Lebenszeit Du damit vergeudest, in der Du Dich bilden, an Deinen Zielen arbeiten, real Spaß haben oder…schlafen könntest. Wäre das nicht phantastisch, morgens aufzustehen und topfit zu sein? Ich stehe deswegen morgens früher auf, damit sich die Phase am Abend verkürzt, in der ich platt bin. Und müde gehe ich dann (zeitiger als früher) ins Bett.

6. Vermeide Stress!

Stress ist ein echter Blödmacher. Dazu werde ich noch ausführlich etwas schreiben, aber schon mal so viel: Unter Stress reduzierte sich in Tests die Denkfähigkeit der Probanden um bis zu 40%. Das entspricht etwa der Differenz eines Erwachsenen zu einem Kind. Chronischer Stress zerstört zudem Gehirnzellen in unserer Lernzentrale, macht krank und bringt ansonsten nicht viel. Die Dosis macht auch hier das Gift. Freudige Erregung, Emotionalität, ein Flow-Zustand – das ist toll, positiver Stress. Verkrampftes Ackern, Multitasking, pausenloses Arbeiten oder Arbeiten ohne Motivation – das ist einfach nur bescheuert. Wir rennen zwar schneller, kommen aber umso langsamer voran und fühlen uns am Ende völlig kaputt und ausgelaugt. Das hat nicht viel mit Cleverness zu tun, meinst Du nicht auch?
Also achte auf eine gesunde Balance und entspann Dich. Mach was Du kannst, so gut Du es kannst und analysiere immer mal wieder, ob das, was Du machst das Richtige ist. Siehe Punkt 1: Wenn Du ein Ziel, eine Vision hast, wirst Du automatisch weniger negativen Stress haben und viel leichter ein großes Pensum bewältigen.

Überlege Dir auch mal, wodurch Du den alltäglichen Stress abends weg bekommst. Ideal ist Bewegung, moderater Sport, Spazierengehen, Wellness, Musik hören, Kochen und Essen, Lesen, Soziales (Freunde, Familie, Haustiere) und vieles mehr. Wichtig ist nicht so sehr, was genau Du machst, vielmehr dass Du bewusst wahrnimmst, wenn Du gestresst bist und dann überhaupt etwas für Dich machst (statt die Glotze anzuknipsen und Dein Gehirn sich selbst zu überlassen). In meinem Weltbild sind gestresste Menschen keineswegs bedeutsam und wichtig, sondern einfach nur überfordert. Übrigens, die aktuelle Burnout-Rate liegt auf einem vergleichbaren Level wie vor 100 Jahren. Damals hieß es noch Neurasthenie und war ähnlich “in” wie heute. Zeit die Sichtweise zu ändern, nicht wahr? 

7. Bring Dein Wissen in Form!

Lesen und Lernen ist schön und gut. Dennoch verhindert das alleine nicht den bösen Blackout in der Prüfung oder Präsentation. Warum? In diesen Momenten geht es nicht mehr um die Aneignung, sondern Reproduktion, meist auf anderem Wege als das Aufnehmen selbst (mündlich, schriftlich usw.). Ich empfehle Dir daher, vor jeder längeren Lernpause einen kleinen Minivortrag zu halten, in dem Du das Gelernte nochmals zusammen fasst. Das geht ganz rasch und gelingt Dir schnell immer besser. Dadurch erkennst Du, ob Du den Stoff wirklich verstanden hast (wenn es nicht um Faktenwissen, sondern etwas Komplexes geht besonders sinnvoll) und Du übst Dich gleichzeitig darin, präzise zu formulieren. Tipp (nicht nur) für diejenigen, die gut durchs Zuhören lernen: Nimm diese Kurz-Sequenzen mit Handy oder Diktiergerät auf und höre sie Dir abends nochmals an, beispielsweise beim Sport oder vor dem Schlafengehen. Wetten, dass Du dadurch, ganz nebenbei, auch Deine Rhetorik enorm trainieren wirst?

Ich hoffe, da war das ein oder andere für Dich dabei. Natürlich gehören Lerntechniken auch dazu (eigenes Thema), frische Luft, wenig bis gar kein Alkohol (bereits geringe Mengen Alkohol reduzieren die Wissensverarbeitung um 30% und mehr) und eine vitale Ernährung plus Bewegung. Aber das weißt Du ja sowieso alles schon 😉

Falls du dich mal 2 Tage lang intensiv mit deinen Lerns-Skills ausienandersetzen möchtest, dann empfehle ich dir meinen Brainbuilding-Workshop.  

Foto: ©olly – stock.adobe.com

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Markus Orschler

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